Kammerphilosopie

Freitag, 26. Februar 2016

Als die Alt-Griechen unter Katastrophe noch den neutralen Begriff "Umwendung" verstanden

Es ist eine Katastrophe!

So oft schwingt das Wort durch unser Bewusstsein.
Vor allem medial.
"Ist es eine Katastrophe?", fragen die Redakteure.
Na klar. Denn nur dann findet sie Beachtung.
Manches Übel, das vorher nur ein solches war (was auch schon schlecht genug ist), macht plötzlich Karriere: Sei doch eine Katastrophe, dann kannst du bei uns im Wortsinne groß rauskommen.

Müßig zu fragen, wer da wem folgt:
Haben die Leser die Journalisten so konditioniert?
Oder war es umgekehrt?

Unterstellen wir mal, der angerichtete Bruch von etwas vorher Solidem sei wirklich durchgreifend und nicht nur herbei geredet, geschrieben, gewünscht...
Wie sonst, als mit einem Vorschlaghammer sollte wohl eine Kruste geknackt werden, die durch (scheinheilig) sanfte Abwaschversuche vorher leider nur neue Schichten angelagert hat, statt aufgeweicht zu werden?

Und daher ist die Katastrophe - vor allem dann, wenn es besonders schwer fällt - das besonders zu Begrüßende.
Denn nie sind die Chancen für wirklich Neues offenbarer.
Klar, man kann auch ein ganzes Leben evolutionierend absolvieren.
Aber ohne das "R" davor wäre selbst die Katastrophe auch nur eine "Katastophe". Und Tippfehler haben doch nun wirklich nur selten Magie.

PS.: Und noch seltener sind sie wirklich eine Katastrophe. die Tippfehler. ;)

Dienstag, 10. Februar 2015

Ein Augenöffner

Nicht geplant, zumindest nicht vordergründig, war es, an diesem Platz Bücher zu besprechen.
Eine Ausnahme ist fällig.
Christoph Kucklicks Buch "Die granulare Gesellschaft"
http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/die-granulare-gesellschaft-9783550080760.html
ist mir - natürlich gaaanz zufällig - über den Weg gelaufen.
Selten höre ich vormittags im Auto länger Radio, weil Podcasts und Hörbücher allen Arbeitsweg beanspruchen.
Warum ich die Buchbesprechung nicht weggedrückt habe?
Warum ich die Hinweise nicht wieder, wie sonst gern, vergaß, sondern noch während der Fahrt - ein Verstoß, ich weiß ja - Google immer wieder den Namen zugerufen habe, damit es danach suchen solle?
Kucklick befasst sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft. Gähn?
Nun, neu ist das Thema keinesfalls, auch sind wohl die Lager inzwischen längst sortiert zwischen den oft unkritischen Befürwortern hier und den immer frustrierter bremsenden Gegnern dort. Das macht die Debatte auch so anstrengend.
Jede Argumentekette wird irgendwann schnell als angetrieben entlarvt, mühsam bemäntelnd nur das Grundmotiv, dafür oder dagegen zu sein. Und weil ein jeder nur immerfort Handgranaten aus dem Schützengraben wirft, um dann zusammengekauert der Wirkung beim Gegner zuzuhören, verwehrt sich den allermeisten der Blick auf den Schauplatz als Ganzes.
Und ja, es ist leider keine Patentlösung, nun wie eine Drohne von oben das eine und das andere zu mischen und nun alleweil relativierend das Grau zur selig machenden Mischung aus Schwarz und Weiß werden zu lassen.
Kucklick schafft, was wenigen gelingt: Er beschreibt Abläufe und belegt die Folgen, (fast) ohne sie zu bewerten. Und sie sind nicht nur Weiß und Grau und Schwarz, sie weisen Etiketten ganz von sich.
Das ist überaus erhellend.
Ins Details zu gehen, verbietet sich fast, wenige Sätze aus der Leseprobe machen klar: Dieses Buch sollte unbedingt lesen, wer Einsichten in Umwälzungen sucht, wie sie sonst allesfalls Science-fiction-Autoren zu geben versuchen.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Über ... uralte Wünsche

Prolog:
Dermaleinst war die kleine Reihe "Über..." mein Beitrag zu den Thüringer Tagebüchern und diese Teil eines Aufbruchversuches meines Arbeitgebers ins digitale Zeitalter. Längst sind sie wieder zugeklappt, wie überhaupt Blogs (Tagebücher) eine Art Midlife-Crisis durchmachen.
Warum sie also nicht wiederbeleben?

Uralte Wünsche, also das ist jetzt eher aus der subjektiven Menschenperspektive gedacht. Sachen also, die ich schon immer mal wollte, aus denen aber aus diversen Alltagsgründen immer nichts wurde.
Um viele davon ist es nicht schade, deswegen sind sie längst vergessen. Und das ist gut so.
Manche aber kehren wieder. Und mit ihnen die Erinnerung daran, dass ich sie nicht zu ersten Mal wünschte.
Darunter sind größere Sachen:

- Ich würde gern in einem Haus ganz und gar aus Holz leben. Das einen Grundriss aus fünf Quadraten hat, die von oben wie ein Schweizer Kreuz aussehen und in dessen zentralem Quadrat ein zweieinhalbstöckiges, dachverglastes Atrium liegt, das um einen Baum herum gebaut wurde.

- Ich würde gern eine unbestimmte zweistellige Zahl an Tagen ohne jeden Zeit-Stress (aber, wenn möglich, auch ohne allzu viele Komforteinbußen) damit verbringen, die im Wortsinne unübersehbare Zahl an Schluchten rund um den Green River und den Colorado in Utah zu erforschen.

So groß sie sind, so sehr dürfen sie auch Wunschträume bleiben. Das hat einen immerhin kleinen, aber feinen Vorteil: In meinen Träumen muss ich nicht auf Geld oder Machbarkeit achten, nicht mit dem Risiko leben, dass etwa der Baum dort nicht leben mag, oder ein Haus beileibe nicht nur von seiner stofflichen Beschaffenheit lebt, sondern vor allem von seinen Bewohnern.
Oder gar Canyons aus der Nähe betrachtet mehr Last als Lust sein könnten.

Und dann gibt es noch die andere Kategorie: Wünsche, die nicht so groß sind, aber trotzdem nicht klappen wollen.
An ihnen lässt sich das Paradoxon gut studieren, dass Wünsche, so sie unerfüllt sind, eine Magie haben, bei Erfüllung aber dann doch dem grauen Licht des Alltags standhalten müssen. Nicht immer zu ihrem Vorteil.

Ein Beispiel:
Schon immer beneidetet ich jene, die ein Stehpult haben.
Das liegt daran, dass vieles, was ich tue, dienstlich oder privat, an einem klassischen Schreibtisch stattfindet. Ob einem davon früher oder später (am Tag) der Rück wehtut, ist reine Glückssache.
Seit einiger Zeit arbeite ich in einem Büro-Ballsaal (solche kannte ich bis dato eher aus amerikanischen Schwarz-Weiß-Klassikern, er ist aber nach Ansicht seiner Kreateure das modernste, was Zeitungsredaktionen heute zu bieten haben).
Eine seiner Eigenschaften sind die Glaswände. Durch sie kann ich in ein Büro sehen, in dem mein Chef - und ich betone, da ist kein Gran Missgunst - die Wahl zwischen einem Stehpult, einem Sessel und einem Schreibtisch hat.
Ob sich so etwas nicht auch zu Hause anschaffen ließe? Die Frage kann sich nun (Glaswand) nicht mehr zwischendurch ins Vergessen davon schleichen.
Ob es aber wirklich ein Zugewinn an entspannter Arbeitshaltung ist?
Mit Stehpulten ist das nämlich so eine Sache.
Es gibt da die wirklich schicken aus grauer Vorzeit.
Sie sind wirklich schön anzusehen, deswegen leider auch fast immer durch Antik-Sammlernachfrage heillos überteuert. Es bringt nicht weiter, sich darüber zu erregen, ob die Preistreiber nicht einfach nur ein Stück zum Abstauben (immer samstags) suchen, mit dem sie protzen wollen.

Dann gibt es die preiswerten. Sie wären eine Idee, um mit ihnen das Arbeiten im Stehen auszuprobieren. Ihr Buche-Papierfurnier-Charme aber disqualifiziert sie von vornherein für eine Verwendung an Stellen, wo das ästhetische Auge ein gehöriges Wörtchen mitspricht.

Soll es wirklich nur die Wahl geben zwischen überteuerter Pest und hässlicher Cholera? Reden wir mal gar nicht von praktischem Nutzwert...
Ebay ist eine Option, denn offensichtlich gibt es schon Gründe, Pulte auch wieder loswerden zu wollen. Doch, wo der Preis stimmt, tut sich die nächste Hürde auf: Wer privat Möbel bei Ebay anbietet, hat verständlicherweise keine Idee, wie man so etwas vom Ver- zum Käufer bringen kann. Hier tritt ein ganz großer Nachteil des Wohnens in Gegenden mit Mezzogiorno-Tendenz zutage: Die Wege sind weit, nicht nur, aber ganz besonders für Sperrgut.
In dieser Argumentefalle war ich oft gefangen, bis mir plötzlich die Idee kam:
Ich bin schon seit längerem ein großer Freund der Ikea-Regalserie IVAR. (Nein, Ikea an sich hat für mich keine besondere Magie, samstags dort entlang zu "schlendern", kann man auch als Liebesdienst begreifen, Möbel montieren, ist für mich eher Lust als Last und gerade die Ikea-Aufbauanleitungen halte ich, wohl wissend, dass ich da ziemlich allein bin, für mit das Durchdachteste, was es gibt auf der Welt, wenn man denn nicht zu verkopft rangeht, wie die meisten).
Ivar also ist wirklich maximale Flexibilität bei vertretbarem Preis.
Und klar, aus Ivar lässt sich ein Pult bauen, das sogar noch flexibel (in der Höhe ist. Zwei Regalseiten 50 tief und 126 hoch, dazu drei Regalböden 50 x40 und natürlich einmal Stützkreuz Observatör, das ist klar. Macht zusammen 36,90 Euro und alles passt locker selbst in einen Smart. Das ist einen Versuch wert.
Schön, ob es schön ist, ist noch immer Geschmackssache, aber die anderen Argumente stechen.
Einen Monat ist das jetzt her (ja, das Mini-Regal-Pult durfte auch nicht im Wohnzimmer bleiben, aber genutzt habe ich es nun schon öfter und so weiß ich jetzt eben aus eigener Anfühlung: Auch stehen geht mit der Zeit auf dem Rücken.
Nun, das war ja auch gar nicht geplant.
In der Abwechslung liegt der Vorteil. Meine ich (noch immer).
Das hat übrigens noch ein paar andere Konsequenzen: Wer (beispielsweise) an einem Text arbeitet, müsste ihn schon dort anlegen, wo er an ihn im Stehen, Sitzen, Fläzen und notfalls liegend gut heran kommt.
Das ruft nach einen Notebook. Oder nach dem Arbeiten in der "Cloud". Was haben Blogger da doch für einen Gewöhnungsvorteil!
Womit ich zum eigentlichen Anlass für diesen Text kommen möchte, doch halt, ich habe mich verplaudert. Das schreibe ich dann beim nächsten Mal...

Montag, 22. August 2011

Also echt

... schon wieder eine dreistellige Zahl an Tagen seit dem letzten Eintrag.
Was natürlich *nicht* heißt, dass von mir nichts im Netz sei, klar. Aber wie man auch an den zahlreichen "Nachbarblogs" sieht, die ich verfolg(t)e, die aktuellere Musik spielt längst andernorts. Und selbst dort fragt man sich schon wieder, wie viel Mainstream eigentlich gut ist für Gelegenheitsgrübler.
Also bleibt dieser Sammlung hier, was ihr gebührt: Ein Fußabdruck zu sein, aus Zeiten großer Verwerfungen, eben ein Symbolon.
Eins, das durch gelegentliche Wiederkehr seine hochverdiente Respektsbezeugung erfährt.

Merry part and merry meet again...

Donnerstag, 11. November 2010

Ausgerechnet jetzt

Wechsel scheinen einem Gesetz zu folgen.
Dass die Welt im Wandel ist, gilt aus Menschensicht, nicht für alle Dinge, allzu eingeschränkt ist sein zeitlicher Blickwinkel.
Manches entgleitet viel zu schnell.
Manches verkrustet, obwohl man noch so sehr dagegen ankämpft.
Und wenn man beginnt, die Unabänderlichkeit zu akzeptieren,
wenn man es im besten Wortsinne los lässt, was natürlich nicht heißt, sich auf das Gegenteil zu versteifen.
Dann passiert es.
Einfach so.

Online
ruft.

Dienstag, 27. April 2010

Anker

Lange Monde ist es her
längst ein Relief
in den Äonen der Zeit
doch versteinert
heißt nicht vergessen
sondern integriert
an einer unverrückbaren Stelle
und beim Rundgang durch die Geschichte
blitzt es auf
wie um zu zeigen
Ich bin hier.
und ich antworte
Dort bleibst du auch.

Wie er das hier wohl finden würde...

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Ernte im Herbst

Natürlich erwarten wir die Früchte eines Sommers,
doch sind wir ihrer auch würdig?
Mancher hat längst vergessen, dass Ernte etwas voraussetzt:
Pflege, Kümmern, Sorgen, Hüten, Dulden, Hoffen.
Na klar, es gibt auch Ernten, bei denen wir nichts von alledem beitrugen. Doch sie sind ein Geschenk, nicht planbar.
Und deswegen ein wirklich besonderer Wert.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Leichenschau

Unbequeme Wahrheit dringt da gelegentlich ans Licht, denn scheinbar peinlich erinnert sich der Editor bei solchen Nachrichten daran, dass auch sein letzter Eintrag länger her ist, als ihm einst womöglich selbst bewusst gewesen sein mag.
Ist die Nachrichten von den Blogleichen neu?
Nein.
Aber sie wird nicht so oft ausgesprochen.
Ihr Ausspruch ist neu.
Und der Gründe sind gar viele zu finden. Twittern allein ist so sicher nicht mehr als eine wohlfeile Begründung für eigene Faulheit. Jedoch, das geb ich zu bedenken: Ist es nicht auch eine Art von Größe, das Schreiben nicht um des Schreibens Willen zu tun, sondern zu schweigen, wenn der Alternativen nur statistisch relevantes Geplapper wäre. Ist nicht dies hier gerade solches?
Nein, ich kokettiere nicht mit Selbstkritik, sondern weiß, wovon ich rede, wenn ich von der gelegentlichen Mühe spreche, jeden Tag aufs Neue eine vorgegebene Menge an Quadratzentimetern abonnentenadäquat zu füllen.
Das Schweigen ist diesbezüglich also ein doppelt gebotenes.
Und sollte höchstens einmal dann gebrochen werden, wenn es nötig erscheint, zu erwähnen, warum das eigene Schweigen sich von der oben erwähnten anderen Schweigheit natürlich allfällig unterscheidet. Ein Ego-Spiel, na klar. Ich steh' dazu. :-)

Donnerstag, 12. März 2009

Ist das Anmaßung?

Unfassbar - sagen viele hierzu.
Doch weigert sich der Mensch oft, den Versuch des Fassens aufzugeben, auch wenn er durchaus auszusprechen vermag, dass es unfassbar ist.
Was also ist das Unfassbare am Amok?
Es ist die Entmenschlichung. Viel von dem, was uns nervt, stört, ägert, wütend macht, ist doch so oft menschlicher Natur.
Amok stellt sich außerhalb.
Unfassbar ist nicht nur die Tat als solche und zwar - entgegen aller lässlichen Erfassungsversuche - *unabhängig* davon, ob die Opferzahl ein-oder dreistellig ist, das Geschehen um die Ecke, im Nachbardorf, im eigenen Land oder Kontinent liegt.
Unfassbar sind seine Folgen - das Leid, dessen Messung sich jeglicher Skala entzieht.
Eltern, die Kinder verlieren, sind so zutiefst aus ihrer Fassung, dass das Erfassen einfach versagen *muss*. Tun wir ihnen also einen Gefallen, wenn wir ihnen beim Erfassen helfen, wo dies doch aussichtslos ist? Haben wir den Mut, eben gerade *keine* Erklärung finden zu wollen? Ist das Anmaßung?
Oder doch - ganz unverhoffte - Rettung?

Donnerstag, 27. November 2008

Fernes Murmeln

Lange ist der Tag vorbei, an dem diese Meldung für ein mittleres Hochgefühl Anlass gegeben hätte. Fast Zufall also in diesen Tagen, dass es überhaupt zur Wahrnehmung reicht. Und trotzdem ist da eine Saite, die wie aus uralter Zeit heraufschwingt und Erinnerung wachruft. An ihr lässt sich gut prüfen, ob in ihren Falten auch Reste von Sehnsucht ahnbar wären. Nein, es ist Erinnerung und es bleibt solche.
Mnemosyne die Ehre, denn die Gegenwart ist Ergebnis der Erinnerung. Und diese reicht für einen, der die Hälfte seine Lebens hinter einem Grenzvorhang lebte, auch durchaus in diese Zeit zurück. Das Gefühl von Ohnmacht ist zwar auch heute durchaus nicht ausgeschlossen, doch ist ja auch die Willkür einer Stichprobe heute genauso wenig erledigt.
Ein Moment der respektvollen Erinnerung. Auch an zehntausende Kilometer in ihrem Auftrag.
Erneuernd: Namarie!

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Nichts ist Zufall
Das Wort war noch zu haben. http://www.wortpat enschaft.de/picture_pate.p hp?wort=Mittelerde
gerandalf - 4. Apr, 21:05

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